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Was  in  Firmen  alles  schief  läuft  - "der kleine Spiegel"

  • Das Blöde an ›Mach einfach!‹ ist: Seit alle wissen, dass unsere Abteilung´ einfach mal macht, lösen wir auch die Probleme aller anderen Abteilungen, die gerne jede Verantwortung von sich schieben und sich nur noch Routineaufträge zutrauen.“

  • Leider trauen sich nur sehr wenige Manager, Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen haben den kleinen Haken, dass sie eventuell falsch sein könnten, weshalb viele leider die falsche Entscheidung treffen – nämlich keine.“

  • Ich kenne Vertriebsorganisationen, bei denen die Account Manager vier Tage die Woche Reports verfassen und folgerichtig nur einen Tag die Woche beim Kunden sind. Desaströs.“

  • Es besteht ein Hang dazu, sich in Routine zu vergraben, um keine unangenehmen Entscheidungen fällen zu müssen.“

  • Ich glaube, dass Action Management bei uns nur so lange funktioniert, wie das Unternehmen in Notlage ist. Der Satz ›Verhalt dich mal ruhig!‹ fällt bereits, sobald wir irgendwie eine schwarze Null schreiben.“

  • Action Management funktioniert bei uns nicht, weil Action Manager Erfolg haben und jeder Erfolg bei uns die Neider auf den Plan ruft. Sie fürchten, dass jeder merkt, dass sie keine solchen Erfolge vorweisen können. Erfolge machen einsam.“

  • Action Manager sind oft erfolgreich, aber meist nicht beliebt, weil die anderen sich dann auch schneller bewegen müssen. Schwache Chefs finden den Action Manager auch eher unbequem …“

  • Action Manager ernten bei uns meist weniger Anerkennung als diejenigen, die sich mehr aufs Schwafeln konzentrieren.“

Möchten Sie schon vor der Gründung Ihre Steuern sparen?   Jahrgang 2015
Gründungsvorbereitungen ziehen sich manchmal über mehrere Monate hin und sind mit einer ganzen Reihe von Ausgaben verbunden: Sie kaufen Fachbücher, besuchen Seminare und Messen, nehmen Beratung in Anspruch, betreiben Marktforschung, erstellen Werbematerialien und eine Website. Hinzu kommen Kosten für Reisen, Büromaterial, Porto, Genehmigungen...
Die gute Nachricht: Das alles können Sie steuerlich geltend machen, wenn Sie von Anfang an alle Rechnungen und Belege sammeln. Mit den so nachgewiesenen Ausgaben mindern Sie nicht nur ihren Gewinn und damit die Einkommenssteuer, sondern Sie erhalten in der Regel (wenn Sie vorsteuerabzugsberechtigt sind) auch die in den Ausgaben enthaltene Umsatzsteuer in voller Höhe zurück.
Für das Finanzamt unterscheiden sich die Vorlaufkosten nicht von normalen Betriebsausgaben. Es gelten die gleichen Spielregeln für die Abzugsfähigkeit. Wichtig: Die Kosten müssen betrieblich veranlasst sein, also der Zusammenhang mit der Gründung nachvollziehbar sein. Anlaufphasen von einigen Monaten bis zu einem Jahr werden für gewöhnlich vom Fiananzamt ohne weiteres anerkannt.
Nutzen Sie idealerweise schon die Zeit vor der Gründung, um sich mit den Themen Buchhaltung und Steuern vertraut zu machen, dann sind Sie von Anfang an gut organisiert und haben Ihre Zahlen im Griff.

NACHFOLGE IST WEIBLICH - DIE BESONDERE CHANCE -


"Gegenwärtig sind jedes Jahr rund 27.000 Unternehmen und damit etwa 400.000 Arbeitsplätze von der Notwendigkeit betroffen, die Unternehmensnachfolge sicherzustellen. Und Entwicklungen wie der demographische Wandel stellen die deutsche Wirtschaft zudem vor die Herausforderung, personelle Ressourcen so effizient wie nur möglich einzubinden. In diesem Umfeld wird die Mobilisierung des unternehmerischen Potentials von Frauen zu einer wichtigen Zukunftsaufgabe, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu erhalten. Deshalb engagiert sich die bundesweite gründerinnenagentur mit der Task Force ‚Nachfolge ist weiblich!’ und dem gleichnamigen nationalen Aktionstag konsequent dafür, Frauen die Karrierechancen, die mit einer Unternehmensnachfolge verbunden sind, näher zu bringen, und Unternehmen, bei denen eine Nachfolge den Firmenfortbestand sichern kann, mit den Potenzialen der gut qualifizierten Frauen von heute für eine erfolgreiche Betriebsnachfolge vertraut zu machen", erklärt Iris Kronenbitter, Leiterin der bundesweiten gründerinnenagentur (bga). mai 2014

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startothek-News vom 30.04.2014

Ein Einzelunternehmer darf sich nicht als Geschäftsführer bezeichnen. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Oberlandesgerichts München (OLG) hervor (Az.: 6 U 1888/13).

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Existenzgründer können verlangen, kostenlos unter ihrer Geschäftsbezeichnung im Teilnehmerverzeichnis "Das Telefonbuch" und der Internetausgabe "dastelefonbuch.de" eingetragen zu werden. Dies hat der Bundesgerichtshofs gleich in drei aktuellen Urteilen entschieden (Az.: III ZR 87/13, III ZR 182/13 und III ZR 201/13).

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